

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Video: Enttäuschung bei Schalkes Trainer Domenico Tedesco nach der 2:3-Niederlage im Volksparkstadion. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Kaum hat die Bundesliga so richtig an Fahrt gewonnen, steht schon wieder die nächste kleine Auszeit vor der Tür:  <p> Die zuvor von Schubert fraglos etwas überstrapazierte Dreierkette wäre hier wohl eine ungleich erfolgsversprechendere Wahl gewesen; gerade ein bisschen mehr Bewegung über die Außenbahnen hätte dem ziellos wirkenden Offensivspiel möglicherweise ungeahntes Leben eingehaucht.  <p>  Video: Enttäuschung bei Schalkes Trainer Domenico Tedesco nach der 2:3-Niederlage im Volksparkstadion. <p> Im Tabellenkeller können sich die Hamburger mittlerweile schließlich nicht nur mit auf die am Abstand breiteste Brust berufen; für die realistische Siegchance sehen die Wettfreunde zudem auch die derzeit deutlich ausgereiftere Spielidee als ausschlaggebend an. <p>  Schalke-Manager Christian Heidel grinste bis über beide Ohren: „Ein Riesenkompliment an die Mannschaft, ein Riesenkompliment an den Trainer und ein Riesenkompliment an alle, die mitgeholfen haben.“  </pre>


<h2></h2>

<pre>So auch am vergangenen Wochenende nicht: Obwohl die voranliegende Konkurrenz aus Bremen (3:5/ Hoffenheim) und Köln (2:2/ Leverkusen) sieglos geblieben war, verabsäumten es die Fohlen, daraus einen Nutzen zu ziehen. Stattdessen blieb die Ausgangslage nach einem 1:1 in Wolfsburg nahezu dieselbe.  <p> Angesichts der sich zuspitzenden Verhältnisse kommt den unbestrittenen fußballerischen Qualitäten sogar eine immer geringere Bedeutung zu – in finsteren Zeiten stellt sich stattdessen oft genug ein gesundes Nervenkostüm als punkteträchtiges Nonplusultra heraus.  <p>  Hatte sich schon in den letzten Jahren immer wieder gezeigt, dass die Norddeutschen mit besonders starken Ausschlägen auf die regelmäßigen Trainerwechsel reagieren, könnte ein solch heftiger Ausschlag nun unter Umständen sogar den Sachsen die Luft abschnüren. <p> „Es war das beste Spiel, seit ich in Leipzig bin, und der vielleicht größte Erfolg für mich als Trainer.“ <p>  „Mit so einer Leistung können wir jeden schlagen. Wenn wir in den ausstehenden vier Ligaspielen bis Weihnachten so auftreten wie heute, bin ich mir sicher, dass wir noch einige Punkte holen werden“, war RBL-Trainer Ralf Rangnick nach dem Spiel sichtlich zufrieden  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Aber nicht nur der Leipzig-Torhüter ist in Topform, sondern auch die Offensive bestehend aus Marcel Sabitzer, Yussuf Poulsen und Timo Werner.  <p> Aufgrund dessen greifen wir zu einer Doppelte Chance Wette, da wir nicht glauben, dass die Borussia gegen „Königsblau“ verlieren wird.  <p>  Video: Timo Werner ist der erfolgreichste Torschütze der Leipziger. Hier ein paar Highlights. In nächster Zeit wird der Angreifer allerdings wegen eines Muskelfaserrisses im Oberschenkel ausfallen. (Quelle: YouTube/WorldOfFootballHD) <p>  Dabei war es in der Tat verdammt ärgerlich, dass dem starken Gastspiel die totale Krönung versagt geblieben ist; gegen den kompromisslos verteidigenden Sport-Club hatten die Dortmunder in der Schlussphase schon selbst nicht mehr so recht an einen späten Lucky Punch geglaubt. <p>  Diese setzte es am ersten Spieltag gegen Eintracht Frankfurt (0:1), daraufhin folgten jedoch zwei Remis gegen Stuttgart (3:3) und Bayer Leverkusen (0:0) sowie Siege gegen Schalke (1:0) und Gladbach (3:1).  </pre>


<h2></h2>
<pre> Die Flut an Einschlägen kam für die Freiburger vor allem im heimischen Breisgau überraschend; nach zuvor saisonübergreifend eingefahrenen zehn Siegen erwies sich die defensive Leistung zuletzt gleich zwei Mal als zu schlecht, um wenigstens ein Pünktchen mitzunehmen.  <p> Personell sollte es keine allzu großen Probleme geben, auch wenn Konrad Laimer und Naby Keita gegen Köln nicht dabei waren.   <p> Eine kuriose Bilanz, die Wölfe hingegen sind mit 7:6 Treffern nicht viel spektakulärer unterwegs. Da der VfL im eigenen Stadion stärker ist und die Eintracht die größeren Probleme auswärts hat, liegt mein Tipp auf der Hand. <p>  Ob Jonathan Burkardt in dieser Saison eine große Rolle spielen wird? Er traf nämlich doppelt. Nach der starken Spielzeit konnten erwartungsgemäß nicht alle Leistungsträger gehalten werden. Keeper Florian Müller ging nach Stuttgart, Latza, Ã–ztunali, Quaison, Mwene und Kunde sind auch weg.  <p> Nach 9 Spieltagen steht der „Neuling“ der Bundesliga immer noch mit einer weißen Weste da: Sechs Siege und drei Unentschieden haben die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl auf den zweiten Tabellenplatz vorgespült — damit sind die Leipziger der erste Verfolger des FC Bayern München.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Eine vermeintliche leichte Aufgabe, bei der der Teufel allerdings im Detail steckt. Während es für die Leipziger darum geht eine fantastische Saison mit der „Königsklasse“ zu veredeln, kämpfen die Schanzer um ihr Überleben in der Bundesliga.  <p> Gegen die Schanzer muss Cheftrainer Schmidt auf Tin Jedvaj verzichten. Der 20-jährige Abwehrspieler holte sich gegen Gladbach seine fünfte Gelbe Karte ab. In den Kader zurückkehren werden hingegen Karim Bellarabi (nach Gelbsperre), Kevin Kampl und Julian Brandt (beide haben in Gladbach wegen Übelkeit gefehlt) und Roberto Hilbert (Knieprobleme).  <p>  Um die Bayern jedoch endgültig zu überholen, müssen die Gladbacher ihre Form beibehalten und weiterhin auf einen erneuten Ausrutscher des Rekordmeisters hoffen. <p>  Der insbesondere in der ersten Halbzeit nahezu perfekte Auftritt beim Spitzenreiter hatte den bislang fraglichen Beweis erbracht, dass die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl auch in ihrer zweiten Bundesliga-Spielzeit von einer steil ansteigenden Lernkurve profitiert.  <p> So hätte es beispielsweise bei den mageren Unentschieden gegen Darmstadt, Bremen und den HSV lediglich zwei Siege gebraucht, um als viertbestes Team in das Saisonfinale zu starten: Martin Schmidt muss befürchten, dass die so fahrlässig verspielte Gelegenheit sobald nicht wieder kommt.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
